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Schnuppernachmittag

Montag, 22.01.2018,
von 15.30 bis 17.30 Uhr
im MATURANAHAUS Emmendingen

Das pädagogische Team


Alle Bereiche der vorbereiteten Umgebung im MATURANAHAUS werden von den sechs Erwachsenen des pädagogischen Teams betreut. Sie begleiten die Kinder und Jugendlichen bei ihren Tätigkeiten und Erlebnissen, bereiten die Umgebung und verschiedene Angebote vor und reflektieren regelmäßig mehrmals pro Woche ihre Erfahrungen.

Durch eigene Reflexion und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Erkenntnissen erweitern und vertiefen sie ihr Verständnis für die Entwicklungsbedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, tauschen sich mit den Eltern aus und bereiten Elternabende und andere Veranstaltungen für die Erwachsenen vor.


Benjamin Herre


benjamin-sw-teamJahrgang 1978, gründete 2004 zusammen mit Robina Limanski das MATURANAHAUS für ihre beiden Kinder, die damals dort in den Kindergarten kamen. Benjamin arbeitet seit der Gründung als Betreuer in allen Altersstufen und ist Verwaltungsvorstand des Trägervereins.mehr 

„Ich war 20 Jahre jung, als sich 1998 unser Sohn ankündigte und noch ziemlich am Anfang meines Orchestermusikstudiums. Als Ex-Waldorfschüler war ich zwar Alternativen zum „Normalen“ gewohnt und war auch tatsächlich ein ausgeprägter Querdenker, hatte aber in mir vor allem eine große Sehnsucht nach echter innerer Freiheit und danach, meine Entscheidungen alleinverantwortlich treffen zu dürfen. Die ständige Bevormundung und Manipulation und das Ringen darum, von meinen Mitmenschen geliebt und anerkannt zu sein, hatten aus mir einen jungen Erwachsenen werden lassen, der sich ungeschützt und zerrissen fühlte. Gleichzeitig existierte in mir ein starkes Gefühl, etwas ganz Neues schaffen zu wollen und zu können. Die Nachricht von der Schwangerschaft kam überraschend. Bei aller Unsicherheit freuten wir uns sehr. Es fühlte sich an wie ein Startschuss.

Robinas Gesangslehrerin gab den entscheidenden Hinweis auf einen Vortrag über die bahnbrechende Praxis der achtsamen Kleinkindpflege der ungarischen Ärztin Emmi Pikler. Von nun an sog ich wie ein Schwamm alle interessanten Informationen auf und mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren daran, kindliche (oder überhaupt menschliche) Entwicklung aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und wirklich zu verstehen, was da passiert.

Dann kam unser Lehrmeister Mathis auf die Welt und brachte uns (und bringt uns seitdem) bei, was das in der Praxis bedeutet – der eigentliche Lernprozess begann. Meine wertvollste Inspirationsquelle waren auf der theoretischen Ebene Rebeca und Mauricio Wild, denen ich in den folgenden Jahren auch mehrmals persönlich begegnen durfte. Aber da hatte das Schiff schon längst volle Fahrt aufgenommen.

Knapp zwei Jahre nach Mathis' Geburt kam seine Schwester Rosalie zu uns und gab dem Familiensystem noch einmal eine völlig neue Dynamik. Unser ganz eigener Erziehungsweg stieß in unserer Umwelt nicht nur auf Begeisterung. Freunde wandten sich ab, Ärzte und andere viel wissende Personen erklärten uns für verantwortungslos, Verwandte fühlten sich angegriffen, weil wir durch unsere neue Sichtweise indirekt ihr altes System in Frage stellten.

Für mich persönlich war jedoch der entscheidende Punkt, dass ich täglich die Lebendigkeit spürte, die durch meine nicht-direktive Haltung wie ein Baum, der nie beschnitten wird, ihre Äste, Zweige, Blüten und Blätter in alle Himmelsrichtungen ausbreiten konnte, und das gab mir immer wieder auf's Neue Vertrauen in die menschliche Natur.“weniger 




Robina Limanski


nadja-swJahrgang 1976, arbeitet als Betreuerin in allen Altersstufen der vorbereiteten Umgebung und ist Pädagogikvorstand des Trägervereins. Sie gründete gemeinsam mit Benjamin das MATURANAHAUS, das von ihnen beiden zusammen mit dem pädagogischen Team geführt und aufgebaut wird.mehr 

„Während der Schwangerschaft mit unserem ersten Kind, wurde ich zu einem Vortrag zum Thema freie Bewegungsentwicklung und respektvolle Pflege für kleine Kinder eingeladen. So lernte ich die Arbeit des Pikler-Instituts kennen und eine Funke ward entzündet. Es war wie eine Einladung, ganz neu auf das Zusammenleben mit Kindern zu schauen, deren Bedürfnisse und Möglichkeiten und die eigene Haltung als Erwachsener weiter zu entwickeln, hin zu wachsendem Vertrauen, Freilassen, Nicht-Direktivität. Dieser Impuls führte Benjamin und mich als Eltern auf eine Art Abenteuerreise, die bis heute andauert. Begeistert von der Vitalität unserer Kinder war schnell klar, dass ein regulärer Kindergarten- und Schulbesuch nicht in Frage kommt für unsere Familie.

Ich studierte zu der Zeit als unsere beiden Kinder noch klein waren an Musikhochschule und Universität und wechselte zwischen Zuhause und Studium wie in zwei verschiedene Welten hin und her, denn die Frage nach dem eigenen selbstgesteuerten Lernen trat immer deutlicher hervor.

Durch die Sommerkurse von Rebeca und Mauricio Wild, die damals noch jedes Jahr nach Europa kamen, lernten wir Familien in unserer Region kennen, die sich auch für diese Themen begeisterten und in Emmendingen eine die Spielgruppe „KinderRaum Hochburg“ ins Leben gerufen hatten. Diese Kontakte und Austauschmöglichkeiten waren eine Bereicherung für uns als Eltern und bestärkten mich in dem Gefühl, dass es möglich ist, sich zusammen zu tun und respektvolle Lebensbedingungen für Kinder zu schaffen.

Nach dem Studium 2004 entschied ich mich mit Benjamin recht spontan dazu, das MATURANAHAUS zu gründen und bin dort seither innerlich und äußerlich in einem beständigen Prozess von Erfahrungen, Lernen, Wachsen, Stolpern, Staunen …“weniger 



Gerd Hoier


gerd-swJahrgang 1962, kam mit seiner Familie im Gründungsjahr zum MATURANAHAUS, das damals noch im alten Dorfschulhaus in Sexau untergebracht war. Gerd begleitet seither bei uns Kinder in Schule und Kindergarten. Nach 15 Monaten in Elternzeit seit Ende Oktober 2011 wieder mit an Bord.mehr 

Wie ich zur Nicht-Direktivität fand.

Zu Beginn meines „Weges“ war eine tiefe Unzufriedenheit darüber, wie meine eigene Schulzeit verlaufen ist. Für mich wichtige Dinge konnte ich eigentlich nur in der schulfreien Zeit und an den Nachmittagen tun – welch unglaubliche Zeitverschwendung!

Ich schwor mir, dass es bei meinen eigenen Kindern anders laufen sollte.
Als es dann nach etlichen Jahren soweit war, gingen wir nach Frankreich zu einer kleinen Gemeinschaft, die vorwiegend aus Menschen bestand, die sich dem Schulsystem in Deutschland entziehen und Neues ausprobieren wollten.

Dort habe ich dann die ersten Bücher von Rebeca Wild gelesen und die ersten Gehversuche in die für mich ungewohnte und faszinierende Welt des nicht-direktiven Umgangs mit Kindern unternommen.

Das Feuer war nun entfacht und weitere Schritte folgten: Seminare bei Rebeca und Mauricio Wild sowie unzählige Gespräche mit Robina und Benjamin, den Gründern des Maturanahauses.

All das hat es mir ermöglicht, die Entwicklung von Kindern auf eine neue Weise zu betrachten und mich tiefer und tiefer auf die Entwicklungsprozesse einzulassen.
Dafür bin ich heute sehr dankbar.“weniger 



Margit Böing


margit-swJahrgang 1968, begann 2005 ihre Tätigkeit im MATURANAHAUS. Sie ergänzte das pädagogische Team ein Jahr nach der Gründung als vierte vollzeitige Betreuerin für alle Altersstufen.mehr 

„Während eines Vortrags von Rebeca und Mauricio Wild über den „Pesta“, 1991 in Heidelberg, fiel ein Same in meinen wilden Acker. Verschiedene kraftvolle Begegnungen ermöglichten, dass der Acker bereitet wurde. 2004 traf ich erstmals mit Benjamin, Robina und Gerd zusammen. Seit 2005 versuche ich verstärkt mit ihnen und noch vielen Anderen meinen Acker zu pflegen. Auf dass er fruchtbar für mich, für die kleinen und großen Kinder, für´s Maturanahaus und eben für meine Begegnungen mit Anderen sein möge.

Das Maturanahaus ist für mich der wundervolle Ort, an dem ich immer wieder die natürliche freie Entfaltung von Kindern und Jugendlichen miterleben kann und dabei eine heilende Resonanz wie eine goldene Spur in mir spüre. Das wiederum ist mein Antrieb und mein Forschen – lebendiges Lernen.“weniger 




Sophie Schaab


sophie-swJahrgang 1971, war seit der Gründung als Mutter eines Sohnes im MATURANAHAUS mit dabei. Sie kam im Herbst 2009 zum pädagogischen Team dazu und begleitet nun die Kinder in der Eingangsstufe.mehr 

„Lebens- und Entwicklungsprozesse, wie finden sie statt? Wie möchte ich mein Leben für mich gestalten? Wie kann ich mein eigenes Potential ganz entfalten und kreativ gestalten? Mit der Schwangerschaft meines Sohnes Elias bekamen diese Fragen in mir eine neue Dimension. Wie möchte ich dieses junge Leben in mir begleiten, wenn es auf die Welt kommt? Was ist meine Verantwortung für dieses neue Leben? Was braucht mein Sohn von mir, um sich freudig und frei nach seinem ganz eigenen inneren Entwicklungsplan und in seinem eigenen Tempo entfalten zu können, ohne die ständige Einmischung der Erwachsenen von außen?

So begann für mich ein Weg des Forschens, Entdeckens und Lernens, der mich über die Arbeit von Emmi Pikler, Anna Tardos, Humberto R. Maturana, Maria Montessori und anderen schließlich zu Mauricio und Rebeca Wild führte.

Mit der Geburt meines Sohnes wurde dieses Forschen zu einem täglichen Weg des Lernens und miteinander Wachsens, ein Weg, meinen Sohn achtsam, liebevoll und respektvoll in seinen Lebensprozessen zu begleiten, ein Weg, der bis heute anhält.

Ich hatte das große Glück, 2003 in Emmendingen auf den KinderRaum Hochburg zu stoßen, aus dem sich später der Kindergarten und die Schule für freie Entfaltung, das Maturanahaus in Emmendingen entwickelte. Hier traf ich auf gleichgesinnte Eltern, mit denen ich diesen Lebens-Weg für uns und unsere Kinder gemeinsam gehen konnte. Inzwischen ist mein Sohn in der Sekundarstufe des Maturanahauses und ich arbeite seit 6 Jahren im Kindergarten des Maturanahauses. Es war und ist für mich ein großes Geschenk, hier leben und arbeiten zu dürfen, und einfach zu Sein!“weniger 



Nils Stork


nils-swJahrgang 1980, begann im Herbst 2015 seine Mitarbeit bei uns im pädagogischen Team. Als sechster Vollzeitbetreuer ist Nils zunächst in der Eingangsstufe, im Lauf der Zeit dann in allen Altersstufen tätig.mehr 

„Vor meiner Zeit im Maturanahaus habe ich die Inklusion eines Jungen mit Diagnose Autismus begleitet. Es war mir aber bald klar, dass eine Regelschule kein geeigneter Lernort für diesen Jungen ist. Auf der Suche nach Alternativen habe ich die freien Schulen wiederentdeckt.

Bereits Jahre zuvor hatten mich alternative Ansätze in der Pädagogik interessiert und nun tauchte ich erneut in die Thematik ein. Nach einem Jahr erfolgloser Bemühungen, dem Schüler zu einem Schulwechsel zu verhelfen, habe ich im Frühjahr 2015 mir selbst eine Grenze gesetzt. Die Arbeit an einer Regelschule war mit meinen Überzeugungen nicht mehr vereinbar. Kinder an einer freien Schule bei ihren Wachstumsprozessen zu begleiten, war inzwischen zu meiner Wunschvorstellung gereift. Gerade zu dieser Zeit suchte das Maturanahaus ein neues Teammitglied.

Im Jahr zuvor hatte ich zufällig ein inspirierendes Gespräch mit einer damaligen Mitarbeiterin. Den nichtdirektiven Ansatz hatte ich bereits in der Gestalttherapie schätzen gelernt und nun war ich neugierig zu erleben, wie er in der Pädagogik umgesetzt werden kann.

Im Sommer 2015 nahm ich schließlich Kontakt zum Maturanahaus auf und meine erste Hospitation hat mich von der Umsetzung überzeugt.

Mein Praktikum folgte zu Beginn des neuen Schuljahres und seit Dezember 2015 bin ich Teil des pädagogischen Teams.“weniger 




Andrea Seemann


andrea-swJahrgang 1973, begleitet seit Herbst 2011 den Bereich Fremdsprachen (Englisch, Französisch) in unserer Sekundarstufe. Andrea ist Mutter eines Sohnes im MATURANAHAUS, viele Jahre lebte sie mit ihrer Freilerner-Familie in Frankreich.



Gabriele Schellinger


Jahrgang 1959, lernte das MATURANAHAUS bei einem unserer Wochenendseminare kennen. Sie kam zu einem mehrmonatigen Praktikum ins pädagogische Team und arbeitet seither in den Bereichen Nähen, Kunst und Kochen in der Sekundarstufe mit.mehr 

„Nach sechsjähriger Tätigkeit an staatlichen Schulen suchte ich nach neuen Wegen und habe 2014 an 2 Tageshospitationen im Maturanahaus und dann an einem der Wochenendseminare teilgenommen. Danach stand für mich fest: Hier will ich arbeiten. Zunächst arbeitete ich 6 Monate als Hospitantin. Seit anderthalb Jahren bin ich nun als Honorarkraft im Maturanahaus. Ich begleite nun Schüler der Sekundarstufe in den Bereichen Kunst, Hauswirtschaft und Textilem Werken. Daneben koche ich für private Feste und Seminare in selbstständiger Tätigkeit.

Die größte Freude für mich ist zu sehen wie hier Kinder sich auf unterschiedlichste Weise frei entfalten können, wie genau hier pädagogisches Handeln begründet wird und zu erleben wie dadurch ein friedvolles Miteinander und ein respektvoller Umgang mit Regeln möglich ist.“weniger 




Katja Dilli-Wied


Jahrgang 1968, war von Anfang an als Mutter mit ihren drei Kindern im MATURANAHAUS dabei. Seit Frühling 2013 ist sie Mitglied des pädagogischen Teams und begleitet an zwei Vormittagen der Woche die Kinder der Eingangsstufe und Primarstufe.mehr 

„Nach der Geburt unseres ersten Sohnes stellte sich für mich und meinen Mann die Frage, wie wir unser Zusammenleben mit Kindern gestalten möchten. Zunächst wusste ich nur eins: nämlich wie ich es nicht wollte…! Ich lernte den Verein „Mit Kindern wachsen“ kennen, besuchte dort regelmäßig Elternseminare, in denen wir nach Wegen suchten, unseren Kindern liebevoll zu begegnen und sie mit dem zu versorgen, was sie für ihre Entwicklung und ihr Dasein auf dieser Erde von uns brauchen. Es wurde dabei schnell deutlich, dass es sich hierbei nicht um irgendwelche Erziehungsmethoden handelte, die es anzuwenden galt. Im Kontakt mit meinen Kindern stellte sich vielmehr heraus, dass es zunächst darum geht mir selbst, meinen eigenen Gefühlen, Bedürfnissen und Überzeugungen zu begegnen und einen respektvollen Umgang damit zu finden, um dann eine entsprechende Haltung meinen Kindern gegenüber einnehmen zu können.

Seit drei Jahren arbeite ich im Maturanahaus als Betreuerin in Teilzeit und trage meinen Teil dazu bei, für Kinder Möglichkeiten zu schaffen, sich von innen heraus zu entfalten und zu entwickeln und dabei liebevoll begleitet zu werden. Für mich ist das Maturanahaus ein Ort, an dem jedes Kind bestmöglich zu dem Menschen heranreifen darf, der er ist.“weniger 




Unsere Verwaltung


Der Erhalt einer pädagogischen Einrichtung ist hierzulande mit einem anwachsenden Verwaltungsaufwand verbunden, so dass aus dem anfangs kleinen Vereinsbüro in den eigenen vier Wänden inzwischen ein richtiges Sekretariat in den Räumen des MATURANAHAUS entstanden ist. Während der Öffnungszeiten, während vieler zusätzlicher Vor- und Nachmittage und auch so mancher Nachtschicht werden dort die notwendigen anstehenden Arbeiten mit Geduld und Hingabe verrichtet.


Maren Moormann


maren-swJahrgang 1968, ist unsere „Perle“ im Sekretariat, wo sie während der Öffnungszeiten für Fragen und Auskünfte bereit steht. Sie ist zudem Mutter von vier erwachsenen Kindern und eine langjährige Freundin unserer pädagogischen Arbeit.mehr 

„Seit Anfang der Neunziger bin ich begeistert von dem, was Rebeca und Mauricio Wild von ihrer Schule in Ecuador in ihren Kursen erzählten. Auch wenn sich dieser Ort für meine eigenen Kinder leider nicht verwirklichen ließ, ist es mir eine große Freude, durch meinen Beitrag Eltern darin zu bestärken, mit ihren Kindern und Partnern diesen Weg zu gehen und dadurch den Mitmenschen, aber auch sich selbst mit Liebe und Respekt begegnen zu lernen.“weniger 




Joachim Nuber


joe-swJahrgang 1971, ist Vater von vier Kindern und unterstützt seit mehreren Jahren Benjamin bei der Verwaltungsarbeit im MATURANAHAUS, seit Mai 2010 offiziell als Geschäftsführer.



Unser Hausteam


Täglich gehen Kinder, Jugendliche und Erwachsene im MATURANAHAUS ein und aus und genießen die vielfältig vorbereitete Umgebung. Damit dies möglich ist, bedarf es beständiger Pflege und Instandhaltung von Haus und Außengelände. Neben all der unermüdlichen Elternmitarbeit ist dies vor allem auch unserem Hausteam zu verdanken.


Ronna Losch


Jahrgang 1962, ist Mutter eines Sohnes im MATURANAHAUS. Seit 2011 sorgt sie als Raumpflegerin dafür, dass unsere vorbereitete Umgebung frisch und sauber bleibt und wir uns alle wohl darin fühlen können.


Andrea Seemann


andrea-swJahrgang 1973, ist neben ihrer pädagogischen Tätigkeit in der Sekundarstufe mit Ronna zusammen auch in der Raumpflege im MATURANAHAUS aktiv.