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Hengstenberg: Seminar und Filmabend mit Ute Strub


DSC00862-3Am Wochenende vom 12. und 13. Mai trafen interessierte Eltern und Pädagogen aus ganz Süddeutschland im Maturanahaus zusammen, um durch eigenes Probieren, Erleben und Erfahren ins Thema natürlicher Bewegungsentfaltung einzutauchen.

Ute Strub, Dozentin für die Kleinkindpädagogik nach Emmi Pikler und Bewegungspädagogik nach Elfriede Hengstenberg, gab uns vielfältige Aufgaben: Bewegung, Ruhen und Gleichgewicht zu erproben und auch manch anregende Erzählung aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz und ihren persönlichen Erlebnissen mit Elfriede Hengstenberg und Emmi Pikler. Gearbeitet wurde bei den verschiedenen Bewegungs- und Sinneserfahrungen meist mit Hengstenberg-Bewegungsmaterialien, anschließend trafen wir uns in Gesprächsrunden zum Austausch. Auch der Filmabend, zu dem weitere Gäste eingeladen waren, gab Gelegenheit, die 84-jährige Ute Strub, die auch die Begründerin der Spielraum-Bewegung in den deutschprachigen Ländern ist, näher kennen zu lernen und im Gespräch im Anschluss an den Film viele konkrete Inspirationen zu erhalten. Freude, Sonne (zumindest am Samstag), und eine gelöste Stimmung machten das Wochenende im Maturanahaus zu einem rundum erfüllenden Erlebnis.

Da das Seminar schon im März ausgebucht war, ist ein weiteres Seminar mit Ute Strub für Oktober in Planung. Interessierte können sich direkt an das Maturanahaus wenden.




Offene Bühne


offene-buehneIm März diesen Jahres fand an einem Samstagnachmittag zum zweiten Mal eine spezielle Veranstaltung im Maturanahaus statt: die offene Bühne. In gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre trafen viele Familien, Freunde und Verwandte zusammen. Jeder der wollte, durfte einen Beitrag bringen – Songs, Gedichte, Kinderlieder, kleine Ensembles, ein Puppentheater … die Mischung war bunt, die Stimmung war fröhlich und lebendig. Viele trauten sich, etwas vorzubringen und es mit den anderen zu teilen.

Die Art, wie der Nachmittag sich gestaltete, erinnerte an den Ausspruch von Joseph Beuys: „Jeder Mensch ist ein Künstler“ – Kunst auf eine solche Weise zu teilen, natürlich, menschlich und schlicht, ist etwas ganz Besonderes. Mit Saft, Kaffee und Kuchen wurde das Zusammensein abgerundet.